Kogu Karma und die Goldsonnenräder

Aus dem schwarzafrikanischen Goldsuch-Exil über sein Ostsee-Domizil wieder in Wien, zelebriert und
dirigiert Karma ein szenarisches Werk voll güldener Werktafeln, Weltscheiben, rotierender Disken und
Kleinskulpturen.


Die Provokation aus der musealen Absenz von Meister KARMA, dem Maler des ewigen Goldrausches, dem Künstler einzigartiger Schwarzgold-Kolorismen und theatergerechter Beblattgoldungsaktion, ergreift in dieser hochkarätigen Präsentation einen revolvierenden Höhepunkt.

Die Präsentation gipfelt in einer seiner berühmten Beblattgoldungen, und belegt damit den mehrdimensionalen Status seines Malstils.
Karma zeigt auch die Vielseitigkeit in der Motivwahl: vom Goldfundstück über Akt, Abstrakt, Portrait, Land und Konstrukt.
Karma`s Goldpalette erstreckt sich vom rötlichen Dukatengold über patiniertes Reichbleichgold, Gelbgold bis zu Weissgold und dem 23,5-karätigen Blattgold, das er mit unikater Exklusivität zur Kulmination seiner Darstellung macht.

Karma grenzt sich durch den Wert und das Wertvolle in Material und Gestaltung seiner Kunst ab, seine Werke zeigen den Anspruch auf Absolutismus und aufrechte Aktion und fördern so die frenetische Akklamation gezielter Sammler.

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